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Wegepflege

Erneuerung des Wandersteges am Immisberg 2007

       Immisberg

 

2008

Nachbesserung am Steg unterhalb des Schmelzplatzes

Der lange Holzsteg ueber ein Feuchtgebiet wurde 2003 vom Wegewart Werner Schicht geplant und ist mit Mitgliedern der Ortsgruppe gebaut worden. Staendige Feuchtigkeit hat die Moosbildung auf den Holzbrettern gefoerdert und den Steg vor allem bei Regen gefaehrlich glatt werden lassen. Eine Nachbesserung war deshalb unumgaenglich. Mit verzinktem Maschendrahtzaun, auf der Laufflaeche befestigt, konnte die Begehbarkeit wieder verbessert werden.

 

2010

Neuer Holzsteg oberhalb des Schmelzplatzes

Das Wetter, vor allem anhaltende Nässe des Waldes hatte dem Steg sehr zugesetzt und so die Verwitterung des Holzes stark gefördert. Die ersten Bretter hatten bereits ihre Tragfähigkeit verloren, Stabilität und Sicherheit waren nicht mehr gewährleistet. Die Erneuerung war höchste Zeit.

Douglasienbretter, zugeschnitten und in tragfähiger Dicke stellte uns freundlicherweise der Bauhof Oberried zur Verfügung, das Holz für die Längsträger wurde unsererseits in näherer Umgebung „geerntet“, wo es als sogenanntes „Totholz“ zahlreich zur Verfügung steht.

Sorgfältiges Freihalten des Steges von Verkrautung und Sträuchern, um immer wieder das Trocknen des Holzes zu ermöglichen, wird wohl für relativ lange Haltbarkeit sorgen.

Lothar Pforte (Wegewart)

 

 

2011

Trockenlegung des Wanderweges

Abschnittsweise kaum noch begehbar war der viel begangene Wanderweg oberhalb der Stollenbacher Hütte entlang des Waldrandes zum Pirmin Kleiser Denkmal. Vorhandene Entwässerungsgräben und Querrinnen waren zugeschwämmt und damit nutzlos. Zahlreich und schlecht begehbar waren deshalb die "Umgehungsstrecken" der sumpfartigen  Wegabschnitte. Nur mit Einsatz schwerer Geräte konnte eine wirksame und dauerhafte Regulierung des Regenwassers erreicht werden.                                                                     Der Zustand vor und nach der Baumaßnahme ist bildlich dokumentiert (Bild 018-027).            Wir danken dem Bauhof Oberried für tatkräftige Unterstützung und den erforderlichen Maschineneinsatz.

 

Wegsicherung im St. Wilhelmer Tal

Im Verlauf des Wandersteges vom "Napf" zum Feldberg, zwischen Ibenfelsenweg und Hüttenwasenschutzhütte musste eine alte Wegsicherung über eine Geländerinne erneuert werden. In früheren Zeiten wurden darin Holzstämme talwärts geschleift.                                Die erforderlichen Arbeiten vom Fällen der Bäume und entrinden der Stämme, der Transport zur "Baustelle" und das Einbauen der Stämme ist weitgehend bildlich dokumentiert (Bild 028-036).                                                                                                                                    Dem örtlichen Forstamt und dem Bauhof Oberried danken wir für die Unterstützung.


 

 

 

 

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